Archive von März 2010

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Satellitenbild der Woche: Die Folgen des Chile-Erdbebens

Sonntag, 7.März 2010 Das Erdbeben in Chile war das fünftstärkste, das je gemessen wurde. Die Folgen waren verheerend: Hunderte Menschen starben, Tsunamis trafen nahe gelegene Küsten. Astronauten der Internationalen Raumstation haben die Katastrophenregion nach dem Unglück fotografiert.

Chile: Bislang 452 Todesopfer identifiziert

Samstag, 6.März 2010

Ein gestrandetes Fischerboot am Ende der Straße in Talcahuano (Foto: AFP)

Die chilenische Regierung hat knapp eine Woche nach dem Erdbeben eine neue Opferzahl bekanntgegeben. Demnach sind bisher 452 Tote identifiziert worden. Unterdessen gehen die Aufräumarbeiten weiter. Besonders schwer betroffen ist die Talcahuano, die Stadt wurde von einer Flutwelle überrollt. [mehr]

Chile nach dem Erdbeben: Weniger Opfer als bisher angenommen

Freitag, 5.März 2010
Das Erdbeben und der Tsunami kosteten weniger Menschen das Leben, als zunächst von der Regierung angegeben: Fast 300 Vermisste wurden irrtümlich als Tote registriert. Die Regierung ordnete ab Sonntag eine dreitägige Staatstrauer an.
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Erdbeben in Chile beschleunigt Erdrotation

Donnerstag, 4.März 2010 Das Erdbeben in Chile hat die Erdachse verschoben und die Tage verkürzt. Ein Grund zur Sorge? Wohl kaum. Solche Veränderungen treten häufiger auf

Erdbeben in Chile: Überlebende müssen sich selbst helfen

Mittwoch, 3.März 2010

Warten auf Wasser in Concepción (Foto: AP)

Nach dem Erdbeben in Chile ist die Zahl der registrierten Todesopfer auf 795 gestiegen. Hunderte Menschen werden noch vermisst. Die Überlebenden beginnen damit, sich selbst zu helfen - denn auf die Hilfe der Regierung warten viele von ihnen vergeblich. [mehr]

Nach dem Erdbeben: Die Lage in Chile spitzt sich zu

Dienstag, 2.März 2010
Bis zu zwanzig Tote, Schießereien, Plünderungen, Brandstiftung: Die Lage rund um die vom Erdbeben am stärksten getroffenen Stadt Concepción wird immer bedrohlicher. Denn die Menschen dort haben kaum etwas zu Essen und zu Trinken.
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Erdbeben in Chile: Verteidigungsminister wirft Marine Fehler bei Tsunami-Warnung vor

Montag, 1.März 2010 Mehr als 700 Menschen starben bei dem Beben vor der Küste Chiles, Rettungskräfte suchen in den Trümmern nach Überlebenden. Nun hat Verteidigungsminister Francisco Vidal Vorwürfe gegen die Marine erhoben: Diese habe keine Tsunami-Warnung ausgegeben und damit Hunderte Leben gefährdet. Nachfolgende Artikel »

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