Archive von September 2010

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Chile: Verschüttete Kumpel arbeiten an ihrer Rettung mit

Donnerstag, 30.September 2010
Chile hat ein neues Video von den 33 verschütteten Bergleuten veröffentlicht: Es zeigt die Eingeschlossenen, wie sie Abraum beiseite schaffen, der durch die Rettungsbohrungen entsteht. Nach den Fortschritten in den letzten Wochen stehen die Chancen gut, dass die Kumpel noch in diesem Oktober befreit werden können.
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Rettung der Kumpel in Chile schon in zwei Wochen?

Mittwoch, 29.September 2010 Der Bohrer vom Typ Schramm T-130 kommt schneller voran als erhofft. Bald ist er in 300 Meter Tiefe - die Bergarbeiter sind in rund 700 Meter Tiefe eingeschlossen.

Rettungsaktion in Chile: Camp der guten Hoffnung

Montag, 27.September 2010
Ins Lager Esperanza hat sich eine seltsame Routine eingeschlichen. Sie nimmt den Frauen und Kindern der in der Tiefe eingeschlossenen Bergleute die Angst. Das Camp ist Schauplatz eines wunderlichen Dramas.
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Bergarbeiter in Chile: Erster Rettungskäfig angeliefert

Sonntag, 26.September 2010 Eine Stunde wird die Reise in dem 250 Kilogramm schweren Käfig an die Erdoberfläche dauern. 33 Arbeiter sind seit Anfang August in 700 Metern Tiefe gefangen.

Rettung in Chile: Geschickteste – Schwächste – Stärkste

Samstag, 25.September 2010 Zuerst werden die geschicktesten Kumpel aus der Mine in Chile gerettet, dann kommen die schwächsten und zuletzt die stärksten Kollegen. Das Vermögen des Minenbetreibers wurde eingefroren, um die Kosten zu decken.

Brennpunkte: Chile: Verschüttete werden durch Training auf den Presserummel vorbereitet

Mittwoch, 22.September 2010 Die 33 eingeschlossenen Bergleute in Chile werden jetzt durch ein gezieltes Interviewtraining auf den Presserummel vorbereitet, der sie nach ihrer Befreiung erwarten wird. [...]


Verschüttete Bergleute in Chile: Party soll Stimmung bei Angehörigen heben

Dienstag, 21.September 2010
Ein Konzert an der chilenischen Mine, wo immer noch 33 Bergleute eingeschlossen sind, soll für bessere Stimmung unter den wartenden Familien sorgen. Unterdessen kommt die Rettung der seit Anfang August Verschütteten weiter voran. Im Beisein von Präsident Sebastian Piñera nahm am Sonntag (Ortszeit) der dritte Bohrer RIG-422 einen Tag früher als ursprünglich geplant seine Arbeit auf. Bergbauminister Laurence Golborne sagte, dass der ?große Vorteil? dieses Bohrers sei, dass er einen Schacht mit einem Durchmesser von 60 Zentimetern zu den in der Tiefe ausharrenden 33 Männern bohren könne. Das gigantische Bohrgeräte, das eine Standfläche von der Größe eines Fußballfeldes benötigt, wird normalerweise bei der Ölförderung eingesetzt.
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Grubenunglück in Chile: Ein interaktiver Überblick über die Rettungsarbeiten

Montag, 20.September 2010
Bei dem Grubenunglück in der chilenischen Kupfer- und Goldmine San José wurden 33 Bergarbeiter 700 Meter unter der Erdoberfläche eingeschlossen. FAZ.NET gibt Ihnen einen Gesamtüberblick und nimmt Sie mit unter Tage.
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Chile: Rettungsbohrung erreicht verschüttete Kumpel

Samstag, 18.September 2010 Eine Pilotbohrung hat einen Werkstattraum in 630 Meter Tiefe erreicht. Allerdings muss der Schacht noch auf 70 Zentimeter erweitert werden. Ein Video zeigt die Freude der Arbeiter angesichts des Durchbruchs.

Brennpunkte: Chile: Bohrgerät dringt erstmals bis zu den Verschütteten vor

Freitag, 17.September 2010 Nach Berichten im Rundfunksender "Radio Cooperativa" konnte das Bohrgerät vom Typ "Schramm T-130" um einiges rascher in eine Tiefe von 630 Meter vordringen als erwartet. Dort befindet sich ein sogenannter Werkstattraum. [...]


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